Über mich

 

Mein Name ist Josephin Weidinger, ich bin 18 Jahre alt und habe im Frühjahr 2012 mein Abitur am Schickhardt-Gymnasium in Herrenberg gemacht.

In meiner Freizeit höre ich gerne Musik, spiele Klavier, gehe joggen oder unternehme etwas mit meinen Freunden.

Seit vielen Jahren babysitte ich zudem mindestens einmal pro Woche, weshalb meine Kleinen einen großen Platz in meinem Leben einnehmen. Sie sind einer der Gründe, weshalb ich mich dafür entschieden habe, für ein Jahr in einer Kinderkrippe zu arbeiten. Ich habe unglaublich viel Spaß, wenn ich mich mit Kindern beschäftige und freue mich deshalb schon sehr auf diese Zeit. Ich bin jedes Mal begeistert davon, wie Kinder es schaffen, allein mit einem Lächeln das eigene Herz aufblühen zu lassen. Ganz gleich wie schlecht meine Laune war, meine Kinder beim Babysitten haben es geschafft, sie vom einen auf den anderen Moment ins Positive zu verwandeln.

Doch wieso absolviere ich diese Arbeit im 12042 km entfernten Santiago de Chile?

 

Ich träume schon lange Zeit davon, nach dem Abitur ein Jahr in Lateinamerika zu leben, da ich die spanische Sprache liebe und mich der Kontinent schlichtweg fasziniert. Die Tatsache, dass die Kinder meine Hilfe dort wirklich brauchen können, hat mich letztendlich jedoch am meisten motiviert, einen Freiwilligendienst im Süden des amerikanischen Kontinents zu machen.

Ich hoffe mit meiner Arbeit, Kindern, die im eigenen Zuhause Gewalt und Vernachlässigung erleben müssen, Liebe und Geborgenheit zu geben und ihnen ihre Kindheit dadurch ein Stückchen verbessern zu können.

Dass ich diesem Wunsch in Chile nachgehen möchte, wurde mir aufgrund meiner Recherchen ziemlich schnell bewusst!

Aufgrund seiner geographischen Lage bin ich schon sehr lange interessiert an Chile. Die Vielfältigkeit des Landes ist, meiner Meinung nach, einfach beeindruckend. Doch dazu mehr unter "Chile".

Außerdem ist in Chile die Schere zwischen arm und reich unheimlich ausgeprägt. Auf den ersten Blick entsteht der Eindruck, es handle sich um ein reiches Land, doch wenn man genauer hinschaut, wird deutlich, dass viele Menschen in unheimlicher Armut leben. Und genau dort möchte ich während meines Auslandsjahrs ansetzen.

 

Nun bleibt mir nur noch zu sagen, dass ich unendlich glücklich bin, die Möglichkeit zu bekommen, meinen Traum in die Tat umzusetzen und hoffe, dass Sie/ihr mich alle tatkräftig unterstützt! (s. Spenden) Denn ich und meine Arbeitsstelle in Santiago de Chile sind auf euch/Sie angewiesen!